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Die 7 größten Mythen über Wimpernextensions – und was wirklich stimmt

Die 7 größten Mythen über Wimpernextensions

Viele Kundinnen sind unsicher, wenn es um Wimpernverlängerungen geht. Wir klären die häufigsten Irrtümer auf – verständlich, ehrlich und professionell.

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1. Mythos: Wimpernextensions zerstören die Naturwimpern

Fachgerecht gesetzte Extensions müssen die Naturwimpern nicht automatisch schädigen. Entscheidend sind eine passende Länge und Stärke, ein geeignetes Gewicht sowie eine saubere Trennung der einzelnen Naturwimpern.

Zu schwere Extensions, Verklebungen oder eigenständiges Abziehen können die Naturwimpern dagegen unnötig belasten.

2. Mythos: Man darf Wimpernextensions nicht waschen

Das Gegenteil ist richtig: Wimpernextensions sollten regelmäßig und sanft gereinigt werden. Talg, Staub, Hautschüppchen und Make-up-Reste können sich sonst am Wimpernkranz ansammeln.

Eine geeignete Reinigung sorgt für einen gepflegten Wimpernkranz und kann die Haltbarkeit unterstützen.

3. Mythos: Extensions sind schwer und unangenehm

Moderne Wimpernextensions sind sehr fein und leicht. Wenn Länge, Stärke und Gewicht passend zu den Naturwimpern ausgewählt werden, sollten sie im Alltag kaum zu spüren sein.

Dauerhaftes Drücken, Ziehen oder ein unangenehmes Gefühl beim Blinzeln sollte nicht auftreten.

4. Mythos: Man braucht regelmäßig eine Wimpernpause

Eine feste Pause ist nicht bei jeder Kundin automatisch notwendig. Ob eine Pause sinnvoll ist, hängt vom Zustand der Naturwimpern, der bisherigen Applikation und der Pflege ab.

Sind die Naturwimpern gesund und wurden passende Extensions fachgerecht gesetzt, können regelmäßige Refill-Termine möglich sein.

5. Mythos: Wimpernverlängerungen sehen immer künstlich aus

Von sehr natürlich bis deutlich ausdrucksstark ist alles möglich. Classic 1:1 eignet sich beispielsweise für einen dezenten Mascara-Effekt, während Volumentechniken mehr Fülle ermöglichen.

Länge, Biegung, Dichte und Form werden individuell an deine Naturwimpern, deine Augenform und deinen gewünschten Look angepasst.

6. Mythos: Wimpernextensions halten bei mir grundsätzlich nicht

Die Haltbarkeit wird von mehreren Faktoren beeinflusst. Dazu gehören der natürliche Wimpernzyklus, der Hauttyp, die Reinigung, verwendete Pflegeprodukte, Schlafgewohnheiten und die passende Applikation.

Bei unserem UV-LED-System wird der dafür vorgesehene Kleber gezielt ausgehärtet. Dadurch wird die Klebeverbindung innerhalb kurzer Zeit fixiert. Eine bestimmte Haltbarkeitsdauer kann jedoch nicht garantiert werden.

7. Mythos: Wimpernextensions sind grundsätzlich gefährlich

Eine professionell durchgeführte Wimpernverlängerung wird von vielen Kundinnen gut vertragen. Sie ist dennoch nicht vollständig frei von möglichen Risiken.

Im empfindlichen Augenbereich können Kleber, Pads oder andere verwendete Produkte bei einzelnen Personen Reizungen oder allergische Reaktionen verursachen. Individuelle Unverträglichkeiten lassen sich nicht vollständig ausschließen.

Wichtig: Bei akuten Augenentzündungen, stark gereizten Augen oder einer bekannten Wimpernkleber-Allergie sollte die Behandlung vorher individuell abgeklärt werden.

Unser Fazit

Viele Mythen über Wimpernextensions entstehen durch falsche Informationen, ungeeignete Extensions oder unsachgemäße Anwendungen.

Entscheidend sind eine sorgfältige Beratung, passende Längen und Gewichte, eine saubere Applikation und die richtige Pflege zu Hause.

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